IT-Sicherheit für Unternehmen
Risiken verstehen.
Gezielt handeln.
Wir unterstützen Sie dabei, Ihre IT-Sicherheit passend zu Ihrem Unternehmen weiterzuentwickeln: mit einer verständlichen Bestandsaufnahme, abgestimmten Maßnahmen und klaren Zuständigkeiten.
Sicherheitsbedarf besprechenTechnik · Organisation · Menschen
Schutz muss im Alltag funktionieren.
Firewall, Virenschutz und Backups sind wichtige Bausteine. Entscheidend ist, wie sie zusammenwirken und im Alltag betreut werden.
Sicherheitschecks & Prioritäten
Wir prüfen den vereinbarten Umfang, dokumentieren erkannte Schwachstellen und priorisieren Maßnahmen. Damit erhalten Geschäftsführung und IT eine nachvollziehbare Grundlage für ihre nächsten Entscheidungen.
Zugänge, Netzwerk & Endgeräte
Berechtigungen, Mehrfaktorauthentifizierung, Firewall, Segmentierung und Schutz von Arbeitsplätzen und Servern greifen ineinander. Unnötig erreichbare Dienste und veraltete Systeme gehören ebenfalls auf den Prüfstand.
Backup & Wiederherstellung
Wir betrachten Sicherungsintervalle, getrennte Sicherungskopien und Rücksicherungstests. Entscheidend ist, ob Geschäftsdaten und Anwendungen im benötigten Zeitrahmen wiederhergestellt werden können.
Schulungen & Awareness
Verständliche Regeln zu E-Mails, Passwörtern und Daten helfen Ihrem Team im Alltag. Geschäftsführung, Mitarbeitende und Administratoren benötigen zu ihren Aufgaben passende Schulungen.
Notfallplanung & Meldewege
Wer entscheidet, wer ist erreichbar und welche Prozesse haben Vorrang? Notfallpläne, Kontaktlisten und praktische Übungen bereiten Ihr Team auf einen möglichen Ausfall vor.
Managed Security & Dokumentation
Wartung, Überwachung und klare Zuständigkeiten unterstützen den laufenden Betrieb. Umfang, Servicezeiten und Reaktionen auf Meldungen werden ausdrücklich vereinbart.
Passend zu Ihrem Unternehmen
Prioritäten statt Einheitslösung.
Ca. 5–20 Beschäftigte
Klare Verantwortlichkeit, ein aktuelles Systeminventar, sichere Zugänge, Updates und geprüfte Sicherungen bilden den Einstieg. Wenige verständliche Regeln erleichtern die Umsetzung.
Ca. 20–100 Beschäftigte
Mit mehreren Teams und Standorten gewinnen geregelte Berechtigungen, dokumentierte Abläufe, Dienstleistersteuerung und wiederkehrende Kontrollen an Bedeutung.
Größere und regulierte Organisationen
Systematisches Risikomanagement, Nachweise, Lieferketten und gegebenenfalls besondere Melde- und Leitungspflichten müssen zum Betrieb passen.
Die Größenklassen dienen der Orientierung. Eine NIS-2-Betroffenheit hängt unter anderem von Tätigkeit, Sektor, gesetzlichen Größenkriterien und Sonderfällen ab – nicht allein von diesen Mitarbeiterzahlen.
Nachvollziehbare nächste Schritte
Was zuerst? Was danach?
Wir besprechen Ihre Ausgangslage und priorisieren die nächsten Maßnahmen nach Risiko, Aufwand und Nutzen. Dabei orientieren wir uns an anerkannten Empfehlungen, insbesondere des BSI.
Ein Sicherheitscheck liefert eine Bestandsaufnahme zum vereinbarten Prüfumfang. Welche gesetzlichen Pflichten und Nachweise für Ihr Unternehmen gelten, muss anhand Ihrer konkreten Situation eingeordnet werden.
Bestandsaufnahme anfragenVerlässlich im Betrieb
IT-Betreuung und Managed Services unterstützen die laufende Umsetzung. Umfang, Servicezeiten und Reaktion auf Meldungen vereinbaren wir gemeinsam.
Mehr zur IT-Betreuung →Aus dem neuen Leitfaden
Ihre drei Fragen an die IT
Was ist von außen erreichbar?
Welche unserer Systeme und Dienste sind direkt aus dem Internet erreichbar – und wer prüft sie regelmäßig?
Wie schnell arbeiten wir wieder?
Wie lange würde es dauern, unser gesamtes Unternehmen nach einer vollständigen Verschlüsselung wieder arbeitsfähig zu machen?
Wie erkennen wir einen Angreifer?
Woran würden wir merken, dass sich ein Angreifer seit einigen Tagen in unserem Netzwerk bewegt?
Der neue Leitfaden verbindet solche Entscheiderfragen mit konkreten Aufträgen an die IT, Praxisfällen und einem 30-/90-Tage-Fahrplan. Das separat erhältliche Workbook hilft, Verantwortliche, Maßnahmen und Nachweise festzuhalten.
Über Ihre drei Fragen sprechenEin Praxisfall aus dem Buch
Zwölf verschlüsselte VMs – die Abschottung hielt.
Betroffen waren zwölf produktive virtuelle Maschinen an zwei Standorten. Die fünf physischen Hyper-V-Hosts und die Verwaltungsumgebung waren nicht verschlüsselt.
Die Systeme wurden auf einen zehn Tage älteren Stand zurückgesetzt. Aktuelle Dateien kamen aus der laufenden 15-Minuten-Dateisicherung. Die nicht verschlüsselte, extern gespiegelte SQL-Datenbank konnte vollständig aus der Spiegelung wiederhergestellt werden. Während der Verschlüsselung am Sonntag wurde nicht gearbeitet. In diesem konkreten Fall gelang die Wiederherstellung ohne Datenverlust.
Systemwiederherstellung, aktuelle Geschäftsdaten und die Trennung von Verwaltungs- und Produktivumgebung müssen gemeinsam geplant und getestet werden. Das Ergebnis dieses Falls ist keine Garantie für andere Umgebungen.
Die Lehren für Ihr Unternehmen
- Verwaltung und Produktion trennen.
- Geschäftsdaten und Systeme passend sichern.
- Wiederherstellung praktisch erproben.
- Zuständigkeiten und Ergebnisse dokumentieren.
Erscheint in Kürze
IT-Sicherheit im Mittelstand
Der neue Leitfaden für Entscheider und das separat erhältliche Workbook von Dipl.-Ing. Martin Schlaak.

In Kürze verfügbar
Der Leitfaden für Entscheider
Risiken priorisieren, Maßnahmen beauftragen und im Ernstfall handlungsfähig bleiben.
2., vollständig überarbeitete Auflage 2026

In Kürze verfügbar
Das Workbook
Arbeitsblätter, Checklisten und Vorlagen für die Umsetzung im Unternehmen.
Separat und kostenpflichtig erhältlich.

Bereits erschienen · 2024
IT-Sicherheit für Entscheider in KMU
Budgetfreundliche Strategien und Lösungen für Geschäftsführung und IT-Verantwortliche.
Das erste Buch von Dipl.-Ing. Martin Schlaak ist bei Amazon erhältlich.
Antworten für Ihre Planung
Sicherheit beurteilen – auch ohne Technikstudium.
Konkrete Fragen für Geschäftsführung und IT-Verantwortliche.
Welche Unterlagen helfen bei einer ersten Bestandsaufnahme?
Hilfreich sind eine Übersicht wichtiger Systeme und Dienste, vorhandene Netzwerk- und Berechtigungsdokumentation sowie Angaben zu Sicherungen und Dienstleistern. Benennen Sie auch die Abläufe, deren Ausfall Ihr Unternehmen besonders treffen würde.
Fehlende Dokumentation ist selbst ein Thema der Bestandsaufnahme. Zugangsdaten oder vertrauliche Unterlagen gehören nicht unaufgefordert in ein allgemeines Kontaktformular.
Was erhalten wir aus einem vereinbarten Sicherheitscheck?
Prüfumfang, Methoden und Ergebnisdokumentation werden vorab festgelegt. Erkannte Schwachstellen sollten so beschrieben werden, dass Risiko, nächste Maßnahme und Zuständigkeit verständlich sind.
Die Priorisierung hilft, zuerst die wichtigsten Lücken anzugehen. Ein Check ist eine Betrachtung des vereinbarten Umfangs zu einem bestimmten Zeitpunkt und keine Garantie dauerhafter Sicherheit.
Woran lässt sich ein Wiederherstellungstest beurteilen?
Ein aussagekräftiger Test betrachtet neben einzelnen Dateien auch benötigte Anwendungen, Anmeldungen und Abhängigkeiten. Festgehalten werden unter anderem der verwendete Sicherungsstand, die tatsächlich benötigte Zeit und aufgetretene Hindernisse.
Geschäftsführung und IT gleichen das Ergebnis mit den benötigten Wiederanlaufzeiten und dem vertretbaren Datenverlust ab. Aus offenen Punkten entstehen konkrete Maßnahmen.
Wie wird aus einer Maßnahmenliste laufende Verbesserung?
Jede priorisierte Maßnahme braucht eine verantwortliche Person, einen Termin und eine überprüfbare Erledigung. Regelmäßige Abstimmungen machen sichtbar, was umgesetzt wurde und welche Risiken offen bleiben.
Mitarbeitende benötigen verständliche Regeln und bekannte Meldewege. Technische Betreuung, Schulungen und Notfallübungen werden passend zu Aufgaben und Risiken geplant.
Wie gut ist Ihr Unternehmen vorbereitet?
Sprechen wir über Ihre wichtigsten Systeme, Risiken und die nächsten sinnvollen Schritte.
Erstgespräch vereinbaren