Der kurze Clip zeigt die Idee in animierter Form. Wie die Zusammenarbeit tatsächlich abläuft, beschreibe ich hier.
Einen Sitzplatz braucht Mika nicht.
Ich sitze im Zug nach Basel. Mein Handy liegt vor mir, und mir fallen ein paar Dinge für unser Marketing ein: eine aktuelle Sicherheitsmeldung, eine Idee für ein Video und die Frage, wie wir unsere Themen auf der Webseite ausführlicher erklären können.
Früher wären daraus vermutlich erst einmal Notizen geworden. Zwischen Kundenterminen und Tagesgeschäft hätte ich irgendwann Zeit für die Umsetzung finden müssen. Heute gebe ich die Gedanken an Mika weiter, meinen KI-Marketingspezialisten.
Die Vorarbeit begann schon vor der Zugfahrt
In den vergangenen Tagen haben Mika und ich bereits angefangen und erste Beiträge vorbereitet. Heute im Zug kommen neue Dinge dazu: zusätzliche Themen, Änderungen an Videos und der neue Wissensbereich auf unserer Webseite. Wir bauen auf dem auf, was schon da ist.
Aus den Ideen und Abstimmungen ist ein Postingplan für zwei Wochen entstanden. Dazu gehören Videos mit Musik und Sprache, Texte für die einzelnen Kanäle und unterschiedliche Einstiege. Die neuen Artikel machen das Wissen auch auf unserer Webseite zugänglich.
Noch während der Fahrt kann ich mir Entwürfe ansehen, Rückmeldung geben und Änderungen besprechen. Was früher mit Abstimmungen, Rückfragen und Korrekturschleifen vermutlich Wochen gedauert hätte, bringen wir jetzt direkt voran. Nicht jeder einzelne Schritt ist damit schon abgeschlossen. Aber aus einer spontanen Idee wird viel schneller etwas, mit dem wir weiterarbeiten können.
Der grüne Haken gehört ans Ende
Besonders anschaulich wird die Zusammenarbeit bei unseren Videos. Ein erster Entwurf trifft nicht automatisch das, was ich mir vorstelle. Dann sage ich beispielsweise: „Die Stimme gefällt mir. Aber auf dem Bildschirm muss erst die Fehlermeldung erscheinen. Der grüne Haken gehört ans Ende.“
Oder: „Zeig erst das Chaos. Nichts funktioniert, niemand findet die richtigen Informationen. Danach kommt die Lösung und ein erleichtertes Gesicht.“
Solche Rückmeldungen sind wichtig. Ich kenne unsere Kunden, ihre Fragen und den Druck, unter dem sie im Alltag stehen. Mika hilft mir, daraus Szenen, Texte und unterschiedliche Varianten zu machen. Ich prüfe die Ergebnisse und entscheide, was veröffentlicht wird.
Und manchmal darf der Einstieg ruhig etwas verrückter sein. Ein rauchender Switch ist als überzeichnetes Bild schnell verstanden. Die fachliche Aussage dahinter muss trotzdem stimmen. Humor soll das Thema zugänglich machen und keine falschen technischen Zusammenhänge vermitteln.
Mein Handy, meine Erfahrung und Mika
Was ich unterwegs dafür brauche? Mein Handy und Mika. Meine Ideen und meine Erfahrung habe ich sowieso dabei.
Am liebsten möchte ich meine Gedanken künftig einfach aussprechen, statt sie einzutippen: „Mika, daraus könnten wir etwas machen. Schau dir das bitte an.“ Gerade unterwegs wäre das für mich noch natürlicher.
Mich begeistert, wie viel leichter sich Ideen weiterentwickeln lassen, während das normale Geschäft weiterläuft. Korrekturen gehören dazu. Entscheidend ist, dass sie nicht wieder auf einer Liste für irgendwann verschwinden.
Was davon auch im Mittelstand funktioniert
Genau solche Möglichkeiten möchten wir auch unseren Kunden eröffnen. Vielleicht ist es ein KI-Marketingassistent. Vielleicht geht es um interne Wissensaufbereitung, die Vorbereitung wiederkehrender Aufgaben oder bessere Abläufe zwischen verschiedenen Anwendungen.
Bei msv schauen wir gemeinsam mit Ihnen auf einen konkreten Arbeitsablauf: Wo bleibt Arbeit liegen? Welche Informationen werden gebraucht? Was kann ein Assistent sinnvoll vorbereiten? Und wo sollen Menschen ausdrücklich prüfen und entscheiden?
Dazu gehören klare Zugriffsrechte, ein bewusster Umgang mit Daten und nachvollziehbare Freigaben. Ein sinnvoller Einstieg ist eine überschaubare Aufgabe, an der sich der Nutzen im Alltag prüfen lässt. Danach kann man gezielt weiterbauen.
Wir probieren solche Arbeitsweisen selbst aus. Deshalb können wir aus der Praxis darüber sprechen, was bereits gut funktioniert und wo weiterhin Erfahrung und Kontrolle gefragt sind. Das passt zu unserem Anspruch als Die Mittelstands-Automatisierer.
Ich fahre jetzt erst einmal weiter Richtung Basel. Den Fensterplatz behalte ich. Mika hat sich bisher nicht beschwert.
Welche Aufgabe würden Sie Ihrem eigenen KI-Spezialisten als Erstes geben?
Sprechen wir darüber, wie KI in Ihrem Unternehmen konkret Arbeit abnehmen kann.